Neues Macbook, erstes Coding-Projekt? Diese Instruments solltest du kennen thumbnail

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Ein Macbook ist grundsätzlich nicht die schlechteste Wahl für angehende Webentwickler. Einige für die Webentwicklung unentbehrliche Instruments müsst ihr aber noch installieren, bevor ihr loslegen könnt. Wir verraten euch nicht nur welche, sondern auch, wie ihr sie am schnellsten installiert.
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(**)Wer Programmieren lernen will, ist mit Tutorials intestine beraten. Lernplattformen wie Thefreecodecamp und Internet-Editoren wie Codepen bieten eine Umgebung, in der Lernende sich voll und ganz auf die Konzepte konzentrieren können. Um die ganze Software program drumherum müsst ihr euch damit zunächst keine Gedanken machen. Das ist hilfreich für den Anfang, weil es verhindert, dass euch die technischen Voraussetzungen vom Wesentlichen, dem Coden, abhalten. Aber was, wenn ihr darüber die wichtigsten Konzepte verstanden und verinnerlicht habt und jetzt euer erstes eigenes Projekt starten wollt? Wer es ernst meint, wird schließlich in seinem ersten Praktikum/Traineeship/Job nicht in Codepen arbeiten – intestine additionally, früh mit den gängigsten Werkzeugen vertraut zu werden.(***)

(**)Ein guter Begin ist euer Macbook selbst. Bevor ihr irgendetwas anderes macht, solltet ihr euren Laptop auf den neuesten Stand bringen. Alles, was ihr dafür braucht, findet ihr auf Apples Assist-Seiten.(***)

(**)Dann solltet ihr eine Terminal-App aussuchen. Die vorinstallierte App auf eurem Mac erreicht ihr über die Highlight-Suche – die wiederum ruft ihr über (****)cmd Leertaste(*****) auf. Andere Optionen sind Hyper oder iTerm2. Wir bevorzugen iTerm2; in der App könnt ihr ganz einfach über die Pfeiltasten rauf und runter navigieren, nach Instructions filtern und markierter Textual content wird per Default in die Zwischenablage kopiert. iTerm2 hat noch eine Menge weiterer Funktionalitäten, die ihr zum Beispiel über den Tip of the Day kennenlernen könnt.(***)

(**)Homebrew ist der fehlende Paketmanager für euer Macbook. Ihr braucht es, um Software program über die Kommandozeile auf eurem Mac zu installieren. Damit müsst ihr ab jetzt nicht mehr auf die Web site eines Instruments gehen, dort den Obtain-Hyperlink klicken, die Dateien entpacken und die Set up ausführen – ein einzelner Command wird zukünftig reichen. Über (****)brew cask(*****) gilt das in Zukunft auch für macOS-Apps, Plugins, Schriftarten und Non-Open-Supply-Software program. Der Command (****)brew set up –cask firefox(*****) reicht zum Beispiel aus, um Firefox zu installieren.(***) (******)
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(**)Zuerst solltet ihr allerdings überprüfen, ob Homebrew vielleicht schon installiert ist. Das geht mit dem Command (****)brew –version(*****). Wenn das Terminal keine Versionsnummer ausspuckt, könnt ihr Homebrew über folgenden Command installieren.(***)
(**)(****)/usr/bin/ruby -e “$(curl -fsSL https://uncooked.githubusercontent.com/Homebrew/set up/grasp/set up)”(*****)(***)

(**)Ob ihr Homebrew erfolgreich installiert habt, überprüft ihr dann wieder mit dem Command (****)brew –version(*****).(***)

(**)Upgraden könnt ihr eure Terminal-App mit Oh my Zsh – damit wird das Ganze schön bunt und kommt mit einer Menge cooler Options, die ihr im entsprechenden Repo auf GitHub nachlesen könnt. Dafür braucht ihr aber zunächst Zsh. Überprüfen, ob Zsh bereits installiert ist – neuere Macbooks kommen per Default mit Zsh –, könnt ihr über (****)zsh –-version(*****). Wenn nicht – über (****)brew set up zsh(*****) könnt ihr Zsh installieren. Zsh sollte außerdem die Default Shell sein. Ob das der Fall ist, überprüft ihr über (****)echo $SHELL(*****) – rauskommen sollte sowas wie /usr/bin/zsh. Wenn nicht, müsst ihr Zsh zur Standardshell machen – das geht über (****)chsh -s $(which zsh)(*****). Am Besten loggt ihr euch einmal ein und wieder aus und nutzt noch einmal den Command (****)echo $SHELL(*****), um zu checken, ob das geklappt hat. Rauskommen sollte sowas wie /bin/zsh. Dann könnt ihr euch über (****)$SHELL –version(*****) anzeigen lassen, welche Model ihr habt – etwa zsh 5.3.(***)

(**)Natürlich braucht ihr auch Git. Git ist ein Model-Management-System, mit dem ihr eure Projekte auf Plattformen wie GitLab, GitHub oder Bitbucket versionieren könnt. Installieren könnt ihr Git über den Command (****)$brew set up git(*****). Was ihr mit Git alles machen könnt, soll nicht Thema dieses Artikels sein, einen guten Einstieg bekommt ihr über diesen Ratgeber.(***)

(**)Wenn das alles soweit erledigt ist, könnt ihr Oh my Zsh installieren. Oh my Zsh macht euer Terminal farbig – ihr könnt wählen aus zig verschiedenen Themes, darunter beispielsweise das Theme Robbyrussell. Nach erfolgreicher Set up sieht euer Terminal so aus: (***)
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(**)(***************)(****************)(***)(**)(Screenshot: t3n)(***)
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(**)Außerdem erscheint zum Beispiel ein gelbes X hyperlinks von eurem Cursor immer dann, wenn Adjustments noch nicht dedicated sind – Git soll zwar wie gesagt nicht das Thema des Artikels sein, aber glaubt mir, das hilft, um den Überblick zu behalten.(***)

(**)Node.js ist ein Instrument, mit dem euer Mac JS-Code außerhalb des Browsers ausführen kann. Wenn ihr ein JS-Framework oder eine Library wie Vue, React oder Svelte nutzen wollt, braucht ihr Node. Node kommt mit npm, das steht für Node Bundle Supervisor und ist ein Paketregister, über das ihr Code downloaden und in euren Projekten nutzen könnt.(***)

(**)Zuerst solltet ihr checken, ob Node vielleicht schon installiert ist. Das geht über (****)node –version(*****). Wenn nicht, könnt ihr es über Homebrew installieren: (****)brew set up node(*****). Dann überprüft ihr über (****)node –version(*****) und (****)npm –version(*****) noch einmal, ob das geklappt hat.(***)

(**)Ein nützlicher Command, mit dem ihr alles, was ihr über Homebrew installiert habt, auf einmal updaten könnt, ist (****)brew replace && brew improve && brew cleanup && brew physician(*****) – um alles auf dem neuesten Stand zu halten, ist es eine gute Idee, den Command ab und an auszuführen. Zum Beispiel immer dann, wenn ihr ein neues Projekt startet.(***)
(**)Das sind die Fundamentals, die ihr braucht, um über das Terminal vernünftig arbeiten zu können. Das könnt ihr zwar im Fall von Oh my Zsh auch ohne, mit diesen Instruments und Tipps wird’s aber –aus eigener Erfahrung – eine bessere Expertise.(***)

(**)Code könnt ihr in jedem Editor schreiben, die Wahl hängt sehr von persönlichen Präferenzen ab. Ob ihr euch für Visible Studio Code, Atom oder Chic entscheidet – sie alle sind eine gute Wahl und sie alle bieten eine Fülle an Extensions. Orientierungshilfe bietet dieser Vergleich zwischen Atom und Visible Studio Code. Wer mit Codesandbox bereits vertraut ist, entscheidet sich wahrscheinlich für Visible Studio Code, die Internet-App ist dem Editor aus dem Hause Microsoft nachempfunden.(***)

(**)Generell sind Google Chrome und Mozilla Firefox eine gute Wahl. Beide bieten Developer-Instruments und eine Reihe von Instruments und Extensions, die euch beim Inspizieren und Debuggen eures Codes unterstützen.(***)
(**)Das battle’s für den Anfang. Natürlich gibt es noch unendliche Liste weiterer Instruments und Extensions, die euch euer Entwicklerleben einfacher machen. Diese Punkte sind aber mit Sicherheit hilfreich, damit ihr überhaupt loslegen könnt – viele Coding-Tutorials auf Youtube und Co. setzen voraus, dass ihr über eine leistungsfähige Terminal-App verfügt, npm installiert und euch mit der Wahl eures Code-Editors und den verschiedenen Browsern auseinandergesetzt habt.(***)
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By Admin

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